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- Geschrieben von: Ingo Fritzsche
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Es hat sich gelohnt, die vielen Vorarbeiten und die Organisation für das Festwochenende vom 16. bis 18. Mai 2014.
Bedauern kann man eigentlich nur diejenigen, die nicht gekommen sind oder aus verschiedenen Gründen nicht kommen konnten – sie haben was verpasst!
Der erste Höhepunkt zur Eröffnung war wohl die Übergabe einer Fahne an die Ortschaft, die Gottfried Ecke und Lutz Biastoch entgegen nahmen. Die Idee zu dieser Fahne hatte Hannes Schöbe vom Heimatverein. Dies wurde von den beiden organisierenden Vereinen Heimatverein und Jugendkultur begeistert aufgenommen, weil Weixdorf keine „Ortsfahne“ hat. Ein Entwurf wurde gemacht und die Fahne in Auftrag gegeben. Bis zur Übergabe konnte das Geheimnis gehütet werden und die Überraschung war zur Freude aller Beteiligten gelungen. Nun ist aber vor dem Rathaus ein zweiter Fahnenmast fällig um an Feiertagen auch die Weixdorfer Fahne zu zeigen.
Am Samstag war Familientag und ein vielfältiges Angebot, welches von kulturellen Darbietungen übers Mitmachen bis hin zur rustikalen kulinarischen Versorgung alles bot. Es war für jeden Besucher etwas dabei und das positive Echo, was uns während der Veranstaltung bis zum Schreiben des Artikels am 20. Mai erreicht hat bestätigt: Es war ein dem Anlass gemäß ein sehr schönes Fest. Der Wettergott hatte wenigstens teilweise ein Einsehen und die Veranstaltung konnte bis auf ein paar kleine Regeneinlagen gut über die Bühne gehen.
An dieser Stelle möchten wir Dank sagen an die vielen fleißigen Helfer des Heimatvereins und der Jugendkultur, die sich im Vorfeld und an den drei Tagen engagiert haben.
Bedanken möchten wir uns auch bei denen, die uns durch Geld- oder Sachspenden unterstützten. Stellvertretend für ALLE seien hier genannt: Die Verwaltungsstelle Weixdorf mit Bauhof, das Sporthaus Ullmann, der Dixiebahnhof, der Elektromeisterbetrieb Jürisch, die Freunde des historischen Motorsports und nicht zuletzt der Firma Rolf Kändler Garten und Kommunaltechnik, die den „Kettensägeschnitzer“ M. Baumgart „spendierten“ und dessen gestaltete Skulptur „Hannes“ Rolf Kändler der Ortschaft schenkt.
Ein großes DANKE auch allen unseren Besuchern und Gästen die durch ihre Anwesenheit und das „Mitgehen“ ja letztendlich zum Gelingen des Festes einen wesentlichen Beitrag leisteten.
Nun haben wir noch etwas mit der „Nachbereitung zu tun und dann ist erst einmal ein kleine Feierpause, aber die Sommersonnenwende am 21. Juni wirft schon ihre Schatten voraus.
Im Namen der Mitglieder des Heimatverein Weixdorf e. V. und Jugendkultur e. V.
Ingo Fritzsche
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- Geschrieben von: Thomas Wermann
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- Geschrieben von: Thomas Wermann
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Der Heimatverein hat es aufgrund der wechselnden Coronabestimmungen leider nicht geschafft, den Sensenwettstreit zu organisieren und die Veranstaltung sicherzustellen.
Freunde des Vereins haben trotzdem ein Training absolviert, um in Übung zu bleiben. Dieses fand schon im Vorfeld statt

©Fam. Haufe
Wir wollen uns bemühen, nächstes Jahr diesen Wettbewerb wieder auszurichten.
Erschwerend kommt hinzu, dass wir für die Organisation und Durchführung kaum noch genügend Helfer auf die Beine bekommen. Die Planung und Abwicklung unserer Veranstaltungen erfordert einen hohen personellen Aufwand. Im Moment haben wir nicht genug Leute um alle notwendigen Positionen zu besetzen. Insbesondere die Erarbeitung und Durchsetzung der zurzeit benötigten Hygienekonzepte sowie die Kenntnis und Beachtung aller geltenden Pandemievorschriften übersteigt unsere Möglichkeiten.
Wir möchten deshalb erneut einen Aufruf starten: Wer hat Zeit und Lust, uns bei der Umsetzung unserer Veranstaltungen zu helfen und Mitglied im Heimatverein Weixdorf zu werden?
Unser nächstes anstehendes Event ist das Kartoffelfest am 25.09.2021 in der Teichperle. Es kann natürlich nur stattfinden, wenn sich bis dahin die Inzidenz in Dresden unter 10 zurückbildet oder sich die Regelungen lockern.
D.Förster/Th.Wermann




